Dieser Druck.
Ich höre meinen Puls schlagen.
Er steigt … steigt … steigt …
Mein Kopf – zerquetscht von der Last, die ich seit zwei Wochen mit mir trage.
Müdigkeit. Tonnen davon drücken auf meine Lider.
Die Angst, zu versagen.
Die Angst vor der Angst.
Wimmern, schreien, weinen, ohne es zeigen zu können.
Depressionen, die mich einholen, mit ihren Fängen umkrallen, mich mitschleifen.
Keine Konzentration.
Die Bilder des Raumes, in dem ich sitze, wie sie sich immer wieder überlappen.
Unscharf … scharf … unscharf … scharf …
Stimmen überall um mich herum. Lachen. Kichern.
Alles so unrealistisch und hysterisch. Nicht … real …
Ich bin müde, so müde.
Will schlafen.
Doch Träume lassen mich nicht ruh'n.
Dröhnen im Kopf. Angst. Alptraum.
Atmen, japsen, schnaufen. Erwachen vom Wecker.
Geschlafen, aber nicht erholt.
… doch Träume lassen mich nicht ruh'n …
Aufrichten. Kaffee kochen. Gitarre nehmen, singen, und so tun, als ob nichts wäre.
Druck, dieser Druck ...
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