Kalte Welt, düster und grau.
Geliebt vom Hass, verlassen von dem, was mich einst zu meiner Selbst werden lies.
Wo bin ich hin? Meine Persönlichkeit? Zu wem bin ich geworden?
Gestik, Mimik, Charakter. .. verschlungen in einer ewig währenden Zeitspanne, die mich - Stück für Stück, immer mehr in meine Einzelteile spaltet, weiter und weiter, bis ich nur noch aus einem zerfallenen Haufen Persönlichkeitsscherben bestehe. Eiskalter Wind weht durch meine gespaltene Hülle, fegt die Splitter in dunkle Ecken, schwarze Gefilde, und sie verschwinden für immer.
Mein Verstand verschwimmt, ich versuche mit blinden Händen mich selbst wiederzufinden. Meine Finger greifen ins Leere, immer wieder, bekommen nichts zu fassen, zittern. Durch meinen Kopf wirbeln Tornados, zerstören meinen Willen, meinen Mut, meine Kraft.
Blind irre ich umher, weine Tränen der Verlorenheit, schreie. (Schreie, schreie...)
Benommen nehme ich wahr, wie sich mein Körper aufzulösen droht. Schneller und schneller. Hektisch taste ich nach meinen Scherben, kleinen, absterbenden Teilen meiner Seele, finde nichts. (Ich vergehe
...)
Panik ergreift den letzten Rest meines Verstands. Im kalten Leuchten des an mir zerrenden Nichts rappele ich mich hoch und renne, renne um mein Leben, reiße aus Personen, die mir entgegen kommen kleine Teile ihrer Persönlichkeit heraus, umklammere sie mit so festen Griff, dass meine Faust anfängt zu bluten.
Ich beginne zu sammeln, jene Teile meiner verlorengegangenen Seele und verwahre sie fest im meinem Kopf, kette sie an, doppelt und dreifach.
Ich komme zurück, langsam. Die Tornados verschwinden, hinterlassen ein Chaos in meinem Schädel, dass ich selbst in ein paar Jahren nicht aufzuräumen vermag.
Meine Persönlichkeit - gefüllt mit Gesten und Charakterzügen, die nicht meine sind.
Atmen. Ich muss atmen.
Schließe die Augen. Verlasse meinen Körper.
Um für kurze Zeit nach mir selbst zu suchen.
In den schwarzen Gefilden, den dunklen Ecken - dort,wo ich mir einst verlorengegangenen bin.
So schwebe ich durch mein Leben und beginne mit Schmerz in den Augen meine Suche.
Geliebt vom Hass, verlassen von dem, was mich einst zu meiner Selbst werden lies.
Wo bin ich hin? Meine Persönlichkeit? Zu wem bin ich geworden?
Gestik, Mimik, Charakter. .. verschlungen in einer ewig währenden Zeitspanne, die mich - Stück für Stück, immer mehr in meine Einzelteile spaltet, weiter und weiter, bis ich nur noch aus einem zerfallenen Haufen Persönlichkeitsscherben bestehe. Eiskalter Wind weht durch meine gespaltene Hülle, fegt die Splitter in dunkle Ecken, schwarze Gefilde, und sie verschwinden für immer.
Mein Verstand verschwimmt, ich versuche mit blinden Händen mich selbst wiederzufinden. Meine Finger greifen ins Leere, immer wieder, bekommen nichts zu fassen, zittern. Durch meinen Kopf wirbeln Tornados, zerstören meinen Willen, meinen Mut, meine Kraft.
Blind irre ich umher, weine Tränen der Verlorenheit, schreie. (Schreie, schreie...)
Benommen nehme ich wahr, wie sich mein Körper aufzulösen droht. Schneller und schneller. Hektisch taste ich nach meinen Scherben, kleinen, absterbenden Teilen meiner Seele, finde nichts. (Ich vergehe
...)
Panik ergreift den letzten Rest meines Verstands. Im kalten Leuchten des an mir zerrenden Nichts rappele ich mich hoch und renne, renne um mein Leben, reiße aus Personen, die mir entgegen kommen kleine Teile ihrer Persönlichkeit heraus, umklammere sie mit so festen Griff, dass meine Faust anfängt zu bluten.
Ich beginne zu sammeln, jene Teile meiner verlorengegangenen Seele und verwahre sie fest im meinem Kopf, kette sie an, doppelt und dreifach.
Ich komme zurück, langsam. Die Tornados verschwinden, hinterlassen ein Chaos in meinem Schädel, dass ich selbst in ein paar Jahren nicht aufzuräumen vermag.
Meine Persönlichkeit - gefüllt mit Gesten und Charakterzügen, die nicht meine sind.
Atmen. Ich muss atmen.
Schließe die Augen. Verlasse meinen Körper.
Um für kurze Zeit nach mir selbst zu suchen.
In den schwarzen Gefilden, den dunklen Ecken - dort,wo ich mir einst verlorengegangenen bin.
So schwebe ich durch mein Leben und beginne mit Schmerz in den Augen meine Suche.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen